Der Jahreswechsel liegt nun schon wieder einen Monat zurück, und das Jahr startete gleich mit schlechten Nachrichten: Laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) war die Zahl der Firmeninsolvenzen im letzten Jahr so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Begründet wird diese Entwicklung mit Nachholeffekten aus der Corona-Zeit, der aktuellen Zinspolitik und der insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Lage.
Rückschläge lassen sich mit Factoring überbrücken
Auch einige unsere eigenen Kunden haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht mit Zahlungsausfällen durch Insolvenzen oder mit verschobenen und gestrichenen Projekten großer Auftraggeber, die ihnen das Leben schwer machen. Doch was uns positiv stimmt: Die meisten haben an sich ein gesundes Geschäft und müssen Rückschläge nur über eine bestimmte Zeit überbrücken – ohne Mitarbeitende zu entlassen, die sie dringend brauchen, wenn es wieder bergauf geht.
Angesichts aktuell stark verschärfter Kriterien und sehr schlechter Konditionen bei der Kreditvergabe sind sie dann froh, dass sie uns haben – einen fairen, zuverlässigen, unkomplizierten Partner, der regelmäßig ihre Forderungen kauft und ihre Liquidität sicherstellt und Investitionen ermöglicht.
Steigende Nachfrage nach unserem Factoring macht Hoffnung
Zugleich gibt es noch etwas, dass uns für 2026 vorsichtig hoffen lässt: Seit rund drei Monaten erleben wir eine starke Zunahme bei Neukundenanfragen – und dass, nachdem die ersten neun Monate im letzten Jahr fast nichts passiert ist. Im Gespräch mit den Interessenten stellen wir dann fest, dass viele zusätzliche freie Mittel haben möchten, um resilienter zu werden. Es kommt also Bewegung in den Markt.
Etliche Unternehmen möchten nicht weiter in der Opferrolle verharren und wie das Kaninchen auf die Schlange schauen. Sie möchten sich verändern, ihren Kundenstamm erweitern, neue Branchen für sich erschließen. Und da auch sie mit den zurückhaltenden Banken zu kämpfen haben, kommen sie auf uns zu, um mittels der Finanzierungsalternative Factoring die für diese Neuorientierung oft erforderlichen längeren Zahlungsziele anbieten und Investitionen realisieren zu können.
Konjunktur nimmt schrittweise Fahrt auf
Bestätigt wird unsere Einschätzung durch den Anstieg des S&P Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft. Dieser stieg im Januar um 1,2 auf 52,5 Punkte und damit in den Wachtumsbereich, der ab 50 Punkten beginnt. In der Industrie blieb der Index zwar noch unter 50 Punkten, stieg aber ebenfalls um 1,7 Punkte.
Auch die Konjunktureinschätzungen der Bundesbank sind vorsichtig positiv. Erwartet wird ein leichter Anstieg des Wirtschaftswachstums um rund 0,6 Prozent in diesem Jahr und um 1,3 Prozent im nächsten. Dazu beitragen wird aus Sicht der Bundesbank vor allem durch zusätzliche Ausgaben Deutschlands für die Verteidigung und die Infrastruktur und einen erwarteten Anstieg der Einkommen privater Haushalte und Unternehmen.
Investitionsstau der letzten Monate und Jahre auflösen
Alles in allem blicken wir hinsichtlich der Wirtschaft mit vorsichtiger Zuversicht auf die nächsten Monate und vor allem auf das nächste Jahr. Mit unserem Factoring-Angebot helfen wir Unternehmen, die unsere Kriterien erfüllen, an der wirtschaftlichen Erholung teilzunehmen. Wir garantieren ihnen die finanziellen Freiräume, die nötig sind, um Rückschläge zu überbrücken, neue Märkte zu erschließen und den Investitionsstau, der sich in den letzten Monaten und Jahren gebildet hat, aufzulösen.